Meine Freundinnen haben mit der Abnehmspritze abgenommen. Heute bin ich froh, dass ich sie mir nicht leisten konnte.
Ich wollte unbedingt die Abnehmspritze, über die alle reden. Dann habe ich gerechnet. Und aus der ersten Reihe zugesehen, was sie mit zwei Frauen aus meiner Gruppe gemacht hat.
Jeden Abend habe ich die Erfolge der anderen gelesen
Ich bin seit einer Weile in einer Facebook-Gruppe. Lauter Frauen in meinem Alter, alle mit denselben Fragen: Warum passt die Hose nicht mehr, obwohl ich nicht anders esse als früher? Warum wird es ausgerechnet am Bauch immer mehr?
Irgendwann ging es dort fast nur noch um die Abnehmspritze. Um den Pen, wie alle ihn nannten. Wer angefangen hat. Welche Praxis ihn verschreibt. Wie viel schon runter ist. Jeden Abend saß ich auf dem Sofa und habe jeden Beitrag gelesen.
Ich will ehrlich sein: Ich wollte das auch. Unbedingt.
Ich hatte schon ausgerechnet, wo ich sparen kann
Also habe ich gerechnet. Den Pen gibt es nur auf Privatrezept, die Kasse zahlt nicht. Je nach Präparat und Dosis kostet er zwischen 170 und 490 Euro. Im Monat. Und nicht für ein paar Monate, sondern so lange, wie man das Gewicht halten will.
Ich habe mir das schöngerechnet, so gut ich konnte.
„Kann ich mir das leisten, wenn ich dann ja auch weniger esse, also weniger Geld für Essen ausgebe? Mehr Fahrrad, weniger Auto, also weniger Sprit?“
Es ging nicht auf. Nicht auf Dauer. Ich war enttäuscht, ehrlich gesagt fast wütend. Warum können die anderen das, und ich nicht?
Wenn ich das Geld gehabt hätte, hätte ich es wahrscheinlich probiert. Stattdessen habe ich weiter mitgelesen. Und dann habe ich gesehen, was passiert, wenn man es probiert.
Dann habe ich zugesehen
Petra ist 41 und war eine der Ersten in der Gruppe, die mit dem Pen angefangen hat. Drei Monate lang. Sie hat viel abgenommen, und am Anfang habe ich sie beneidet. Bis sie erzählt hat, wie es ihr dabei ging. Hunger hatte sie keinen mehr, sie hat kaum noch gegessen. Ihr war übel. Ab und zu kam Verstopfung dazu.
Nach drei Monaten hat sie den Pen abgesetzt. Eine Weile blieb der Hunger noch weg. Dann kam er zurück. Heute ist sie fast wieder bei ihrem alten Gewicht.
Andrea ist 48. Sie hat den Pen fünf Monate benutzt, abgenommen, abgesetzt. Das Gewicht kam zurück. Nach sechs Monaten Pause hat sie es noch einmal versucht, vier Monate lang. Wieder abgenommen, wieder abgesetzt, wieder zugenommen.
Was sie am meisten mitgenommen hat, war nicht das Geld. Es war das Auf und Ab im Kopf. Erst diese Freude, fast ein neues Körpergefühl. Und dann zusehen zu müssen, wie es Stück für Stück wiederkommt. Zweimal.
Und jetzt überlegt sie, eine dritte Runde zu machen. Ich kann sie verstehen. Solange sie den Pen benutzt hat, hat sie ja abgenommen.
Heute bin ich froh, dass ich mir die Abnehmspritze nicht leisten konnte
Petra und Andrea haben für ihre Erfahrung bezahlt. Mit ihrem Geld, mit ihrem Körper und mit ihrem Kopf. Ich durfte daraus lernen, ohne diesen Preis selbst zu zahlen.
Versteh mich nicht falsch: Für manche Frauen ist der Pen mit ärztlicher Begleitung der richtige Weg. Für mich wäre er auf Dauer nicht tragbar gewesen. Ich wollte etwas Sanfteres. Etwas, das für mich machbar ist.
Was eigentlich dahintersteckt
In den Wechseljahren sinkt der Östrogenspiegel. Das verändert, wie der Körper mit dem Zucker aus der Nahrung umgeht. Viele Frauen merken das nach dem Essen: Sie werden müde, haben früher wieder Lust auf etwas Süßes, und es setzt sich eher um die Mitte an. Obwohl sie nicht anders essen als früher.
Der Pen verspricht, dass dieses Gefühl einfach weg ist. Die Grundlage bleibt aber der Alltag: wie man Mahlzeiten zusammenstellt, wie man sich bewegt, und was man dem Körper rund um die Mahlzeiten gibt.
Mein Weg: sanfter, und für mich machbar
Als ich das verstanden hatte, ergab vieles Sinn. Ich habe angefangen, meine Mahlzeiten anders zusammenzustellen. Nichts Radikales, keine Verbotsliste. Und ich habe nach etwas gesucht, das mich rund um die Mahlzeiten unterstützt.
So bin ich auf GLUCO ACTIVE+ gestoßen. Entwickelt für Frauen in den Wechseljahren, und mit einer Rezeptur, die ich verstanden habe: Sie folgt dem Weg, den eine Mahlzeit durch den Körper nimmt, mit einer Zutat pro Station.
- Aufspaltung der Nahrung: Maulbeerblätter mit dem natürlichen Pflanzenstoff DNJ
- Verdauung: Bockshornkleesamen mit löslichen Ballaststoffen
- Aufnahme: Eibischwurzel mit natürlichen Schleimstoffen
- Stoffwechsel: Chrom. Chrom trägt zur Aufrechterhaltung eines normalen Blutzuckerspiegels bei. Chrom trägt zu einem normalen Stoffwechsel von Makronährstoffen bei.
Zwei Kapseln vor der Hauptmahlzeit. Kein Rezept, kein Pen. Und als ich gesehen habe, dass es GLUCO ACTIVE+ sogar in der Apotheke gibt, war die Entscheidung gefallen.
Und heute?
Petra ist fast wieder bei ihrem alten Gewicht. Andrea überlegt, eine dritte Runde zu machen. Und ich?
„Ich weiß heute, dass es nicht nur darum geht, wie viel ich esse oder wie oft ich trainiere. Mein Blutzucker ist Teil der Gleichung.“
Kein Pen, keine Rechnung, die nicht aufgeht. Nur ein Weg, der zu mir passt.
Was andere Kundinnen berichten
„Die Hose sitzt auch wieder besser.“
Seit den Wechseljahren wurde mein Bauch immer mehr, obwohl ich nicht anders gegessen habe als früher. Ich habe meinen Körper wieder besser im Griff.
„Genauso selbstverständlich wie mein Vitamin D morgens.“
Ab 45 hat sich gefühlt alles verändert. Ich hab nach dem Mittagessen nur noch auf den Bildschirm gestarrt.
„Mein Kopf funktioniert.“
Ich weiß gar nicht mehr, was zuerst passiert ist, aber das Schlimmste für mich war die Konzentration. Es ist kein Wundermittel, aber mir fällt eine eindeutige Veränderung auf.
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Häufige Fragen
Ist GLUCO ACTIVE+ eine Alternative zur Abnehmspritze?
Nein. Abnehmspritzen sind verschreibungspflichtige Medikamente. GLUCO ACTIVE+ ist ein Nahrungsergänzungsmittel und wirkt nicht wie ein Medikament. Es kann ein Baustein in einem Alltag sein, den du selbst gestaltest.
Muss ich meine Ernährung komplett umstellen?
Nein. GLUCO ACTIVE+ ist eine Ergänzung zu einem Alltag, der zu dir passt. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise.
Ab wann merke ich etwas?
Das ist bei jeder anders. Gib deinem Alltag ein paar Wochen Zeit, sich einzuspielen. Deshalb empfehlen wir, mit drei Monaten zu starten.
Was, wenn es nicht zu mir passt?
Dann bekommst du dein Geld zurück. Es gilt eine 30-Tage-Geld-zurück-Garantie, auch für geöffnete Dosen.
Wie nehme ich GLUCO ACTIVE+ ein?
Zwei Kapseln täglich vor der Hauptmahlzeit, mit ausreichend Wasser. Eine Dose enthält 30 Kapseln, für einen Monat brauchst du zwei Dosen.
Brauche ich ein Rezept?
Nein. GLUCO ACTIVE+ ist frei erhältlich, auch in der Apotheke (PZN 19637993).
Ich benutze gerade den Pen oder habe ihn abgesetzt. Kann ich GLUCO ACTIVE+ nehmen?
Bitte sprich vorher mit deiner Ärztin.
Ich nehme Medikamente. Ist das ein Problem?
Sprich vorher mit deiner Ärztin oder deiner Apotheke.
Vielleicht liest du auch abends mit
Vielleicht sitzt du auch auf dem Sofa und liest, wie alle über den Pen reden. Vielleicht hast du auch schon gerechnet, wo du sparen könntest.
Dann sieh dir an, was nach dem Rechnen kommt. Und fang mit dem an, was du selbst in der Hand hast: deinem Alltag.